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Raus aus der Komfortzone!

„Unterbrechung des Betriebsablaufs (nicht) erwünscht“


Klar, Unterbrechungen wünscht sich niemand. Stabile und einträgliche Betriebsabläufe, kostenoptimiert und bis ins letzte Detail durchdacht. Jedes Unternehmen ist stolz darauf, wenn Prozesse „laufen“. Und wenn man dann noch eine gute Marktposition hat, lässt die Sensibilität für mögliche Gefahren nach. Es ist wie am ruhigen Sonnenstrand – allerdings – wie wir leider vorhersagen müssen - vor einer gigantischen Tsunamiwelle.



Photo by frank mckenna on Unsplash


Da ist zum einen die digitale Disruption. Von einigen erkannt, von wenigen gebannt! Und vor allem von vielen etablierten Unternehmen weniger ernst genommen, als von jungen, agilen Startups, die „mal eben so“ ganze Märkte auf den Kopf stellen. Und dann wäre da noch die ökologische Revolution mit all ihren kaum absehbaren Implikationen. Nicht nur das Klima ändert sich, was ja bereits für die Produktionsketten und Prozesse von dramatischer Bedeutung sein kann, sondern auch die politischen Rahmenbedingungen sind volatiler denn je. Am Rande sei hier noch auf die Human Resources Disruption der kommenden Jahre hingewiesen: Oder wissen Unternehmen, wo sie in Zukunft das hochqualifizierte Personal zur Bewältigung der Disruptionen rekrutieren werden?


Unsere Arbeit mit mittelständischen und großen Unternehmen sowie internationalen Organisationen zeigt leider ganz klar: Die Gefahren werden zumindest unterschätzt, wenn nicht sogar ganz verdrängt. Schließlich kann man die Implikationen noch nicht spüren. Die Sonne scheint. Die Komfortzone möchte man ungern verlassen. Es ist ja bisher alles gut gegangen. Man kümmert sich weiter um die Optimierung des Bestehenden.


Lesen Sie diesen Text bitte als unseren vehementen Aufruf innezuhalten: Nehmen Sie den Impuls, einen sichereren Weg einzuschlagen, bitte mit.


Was können Sie tun?


Bauen Sie einen hohen Turm für besseren Ausblick auf drohende Gefahren, wie die anrollenden Tsunamiwellen, pardon: Disruptionen. Sie werden aus unerwarteten Richtungen kommen. Es genügt also nicht, Wettbewerber und eigene Kunden zu beobachten. Der Blick in andere Märkte und vor allem auf digitale, technische Möglichkeiten wird immer wichtiger. Und investieren Sie Zeit und Geld in den Aufbau einer agilen Innovationskultur. Das wird die Lebensversicherung für ihr Unternehmen sein. Und falls Sie (noch) nicht zum Top-Management gehören: Laden Sie Ihre vorgesetzten Kollegen ein, bei unserem Blog vorbeizuschauen. Oder uns zu mailen. Auch wenn es den „Betriebsablauf“ kurz unterbricht.



Photo by Fré Sonneveld on Unsplash


Lueckel & Markarian

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